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Faktastischer Dezember – Mein Jahreshighlight

Jetzt ist das Jahr 2020 schon fast um und damit auch die Aktion faktastisches 2020. Ich habe es tatsächlich jeden Monat geschafft, etwas zum Monatsthema zu schreiben, und da soll der Dezember natürlich keine Ausnahme sein. Passend zum Dezember geht es diesmal um das Jahreshighlight. Festlegen auf 1 Buch finde ich ja schwer, aber ich habe mich der Herausforderung gestellt. Allerdings habe ich beschlossen, zum einen Reihen als eins zu zählen und zum anderen drei Jahreshighlights zu wählen, nämlich in den Bereichen Buch, Hörbuch und Hörspiel. Ich habe übrigens seit langem dieses Jahr keine Leseliste geführt, weiß also nicht, wie

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Faktastischer November – Frauenpower in Büchern

Das Jahr geht unglaublich schnell zu ende und schon ist der November fast um. Zeit für den faktastischen Beitrag. Dieses mal das Thema: Frauenpower in Büchern. Ich lese ja viele Liebesromane, und da ist es schon oft so, dass die Protagonisten unselbständig sind, graue Mäuse, die sich im Laufe des Buches zwar entwickeln, aber dafür einen starken Mann brauchen, einen Held, der in der unscheinbaren Protagonistin das Potential sieht. Manchmal lese ich solche Bücher ganz gerne, manchmal regen mich die vielen Klischees aber auch auf. Wie gut, dass es auch andere Bücher gibt. Dass es auch viele Autoren und Autorinnen

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Faktastischer Oktober – Wenn ich in ein Buch springen könnte…

Welcher Bücherwurm träumt nicht davon, in ein Buch springen zu können? Wer hat da nicht schon drüber nachgedacht? Wäre es nicht toll, die Helden der Lektüre kennenzulernen? Mit ihnen Abenteuer zu erleben? Fremde Länder oder sogar Welten zu erkunden? Allerdings, so etwas kann auch ganz schön schief gehen. Man denke an die Tintenherzreihe, wenn Buchfiguren in unsere Welt oder wir in ihre kommen, ist das nicht immer gut. Und als ich darüber nachdachte, wo ich hin möchte, kam ich auch etwas ins grübeln. Oft passieren auch nicht so schöne Sachen in Büchern, sonst wäre es ja langweilig. Da ist Gefahr,

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Faktastisches September – Das schönste Buch im Regal

Der Monat ist tatsächlich schon wieder um, ich kämpfe mit gesundheitlichen Problemen und beinahe hätte ich den Beitrag hier verpasst. Zum Glück braucht das September-Thema nicht wirklich viel Text. Es geht um das schönste Buch im Regal. Da gibt es viele. Aber entschieden habe ich mich dann doch für die Chroniken der Weltensucher von Thomas Thiemeyer. Eine tolle Reihe mit von ihm wunderbar illustrierten Covern. Ich bin immer noch total glücklich, ein Gemälde von Thomas Thiemeyer an meiner Wand im Lesezimmer hängen zu haben, denn Thomas kann nicht nur toll schreiben sondern auch wunderbar malen!  

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Faktastisches August – Lieblingszitat

Heute ist der letzte Tag des Augusts, also höchste Zeit für den faktastischen August. Das Thema ist Lieblingszitat und ehrlich gesagt gibt es in vielen Büchern tolle Zitate, aber ich notiere sie mir nie und habe sie deshalb nicht zur Hand. Viele tolle Botschaften finde ich z.B. in dem Büchern von Viola Shipman. Aber auch in den Romanen von Anne Barns. Und aus ihrem Roman Bratapfel am Meer stammt auch das Zitat, das ich hier vorstellen will. “Die Vergangenheit ist ein Sprungbrett, kein Sofa!” In diesem Zitat steckt so viel wahres! Man kann aus der Vergangenheit lernen, man kann stolz

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Faktastischer Juli – Happy End – Muss es immer eins geben?

Es ist wieder Zeit für den faktastisch durch das Jahr Beitrag. Diesmal ausnahmsweise nicht erst auf den letzten Drücker. Das Juli-Thema finde ich aber auch viel einfacher zu beantworten als die letzten Monate. Die Frage ist nämlich: Muss es immer ein Happy End sein? Und da sage ich ganz eindeutig ja! Natürlich kann man nicht komplett pauschalisieren. Und das Ende muss zum Buch passen. Es gibt Bücher, da passt kein rosa Zuckerwatte Ende. und das ist völlig ok. Der lustig seichte Liebesroman sollte natürlich genau so ein zuckersüßes Happy End haben. Bei Romanen, in denen es um ernstere Themen geht,

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Faktastischer Juni -Selfpublisherpower

  Jetzt ist der Juni fast schon um, und da wird es natürlich wieder Zeit für den faktastisch durchs Jahr Beitrag. Das Thema dieses Mal: Selfpublisherpower. Ich muss sagen, so wirklich weiß ich nicht, was ich euch erzählen möchte. Also schreibe ich einfach mal drauf los. In meinem Bücherregal und auf dem eBook-Reader finden sich viele Bücher, sowohl von Verlagsautoren als auch von Selfpublishern und natürlich von Hybridautoren. Tatsächlich achte ich da beim Kauf nicht wirklich darauf. Es ist mir nicht wichtig. Die Geschichte muss gut sein. Der Klappentext muss mich ansprechen. Ich mag schöne Cover. Ob ein Verlagsname auf

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Faktastischer Mai – Charaktere, die im Kopf bleiben

Erst dachte ich mal wieder, das Thema ist einfach. Es muss doch einfach sein. Ich lese so viele Bücher, da muss es unzählige Charaktere geben, die i Kopf bleiben. Nun, an sich ist das auch so. Ich erinnere mich an einige Figuren. Aber so ein richtig starker Charakter, an den ich immer wieder zurückdenke? Jahrelang? Da fallen mir außer ein paar Figuren aus den Lieblingsbüchern der Kindheit keine ein. Also, am ehesten sind es Firguren wie Dolly von Enid Blyton, die jähzornige aber herzensgute Schülerin, die ich auf ihrem Lebensweg begleitet habe, und die fürsorgliche Beate-Mutti von Berte Bratt. Als

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Faktastischer April – Herzensbuch

Jetzt ist der April schon fast wieder um, da wird es höchste Zeit, mich um den faktastischen April zu kümmern. Das  Thema ist diesmal Herzensbuch. Das ist einfach, dachte ich erst. Das perfekte Thema für jeden Bücherwurm. Aber ganz so einfach ist es dann doch nicht. Denn das Thema lautet Herzensbuch, nicht Herzensbücher. Wie soll man sich da entscheiden? Da sind die tollen Bücher aus der Kindheit, Bücher, die mich zu einem richtigen Bücherwurm gemacht haben. Bücher von Berte Bratt, Enid Blytons Dolly. Da ist Heimkehr von Rosamunde Pilcher, eines der ersten Erwachsenenbücher, das ich verschlungen habe. Da sind unzählige

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Faktastischer März – Bookboyfriend

Nun ist der März fast um und ich habe noch nichts zum faktastischen März geschrieben. Ich gebe zu, das liegt auch daran, dass ich nicht so wirklich weiß, was ich erzählen soll. Bookboyfriend – mmh. Na klar verliebe ich mich immer mal wieder beim Lesen in die Protagonisten. Irgendwie macht das den Reiz eines Liebesromans ja auch aus, finde ich. Sollte ich das männliche Love-Intrest unsympathisch und unattraktiv finden, nun, dann kann ich mich natürlich nur schwer in die Protagonistin hineinversetzen. Wobei ein lieber netter Junge oder Mann, so wie man ihn im echten Leben gut findet, es tatsächlich im

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